Politik
Bayern will die Nr. 1 werden

Vorreiter Bayern

Die bayerische Regierung liegt bei der Entwicklung von Elektroautos ganz weit vorne! Dafür ist die Landesregierung bereit einiges zu investieren. Das muss Sie auch, denn sie hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt zumindest Nr. 1 im Bereich Elektromobilität bei allen deutschen Ländern zu werden. Am liebsten sogar weltweit!

Was tut Bayern dafür?

Geplant ist, dass im Jahr 2020 bereits 200 000 Öko-Mobile auf den Straßen unterwegs sein sollen. Staatliche Förderprogramme für Forschungsprogramme für die Entwicklung solcher Fahrzeuge, Ausbau des Tankstellennetzes, sowie Sonderspuren, sollen dies möglich machen. Gemäss Seehofer kann man sich hier nicht nur zurücklehnen und auf die Innovationskraft der Autobauer BMW und Audi sowie deren leistungsstarken Zuliefer-Partnern hoffen.

Wandel wird kommen

Die Investitionen werden sich aber mit Sicherheit auszahlen, denn der Markt für E-Fahrzeuge gilt als gigantisches Geschäft der Zukunft. Zur Zeit fahren im ganzen Bundesland zwar erst 1500 Elektroautos, aber das wird sich in den nächsten Jahren wandeln. Bei insgesamt 41 Millionen Fahrzeugen auf deutschen Strassen, werden die nächsten Jahre mit der größten Warscheinlichkeit einige Neuanschaffungen auf die ökologische Variante fallen. Sicherlich muss der Markt hier noch bessere Preise anbieten.

„grüne Brille“

Eine staatliche Förderung würde hier mit Sicherheit zukünftige Käufer in die umweltfreundliche Richtung bewegen. Nur eine „grüne Brille“ oder tatsächliche Umweltentlastung Zudem muss für eine tatsächliche Umweltschonung eine viel größere ökologische Stromgewinnung entstehen. Tatsächlich wird in Bayern der Strombedarf zur Zeit zu fast 60 Prozent aus Kernkraftwerken gedeckt, aber der Anteil der erneuerbaren

Energien nähert sich hierzulande bereits der 25-Prozent-Marke. Auch hier nimmt Bayern die forderen Ränge ein. Trotzdem vermutet Greenpeace, dass sich die Politiker mit ihren Plänen zum Elektroauto nur eine „grüne Brillie“ aufsetzen wollen.

Es muss somit noch einiges passieren!

Positiv denken Allerdings sollten auch Umweltschützer nicht so pessimistisch denken. Denn nach der Meinung von Fachleuten würden die in 10 Jahren anvisierten 200 000 Elektroautos, in einem Jahr nur etwa die gleiche Strommenge wie eine Stadt mit 10 000 Einwohnern verbrauchen. Somit läge der Mehrbedarf bei weniger als ein Prozent. Also können wir alle weiter aufatmen und hoffen dass Regierung von Land und Bund, sowie die Automobilhersteller, weiterhin ihr Bestes geben für eine rasante Marktveränderung.

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