Wissenswertes
Tiefer geht’s nicht: Elektro-Trike „EX“ für Asphalt-Junkies
Studienarbeit

Tiefer geht’s nicht: Elektro-Trike „EX“ für Asphalt-Junkies

Der 24-jährige Hamburger Designer Nils Ferber hat ein Elektro-Trike entworfen, das den Fahrer genau dahin holt, wo er hin will: auf die Straße. Angetrieben wird das Geschoss mit Zutaten aus dem Baumarkt.

Beeindruckend tief liegt der Fahrer bäuchlinks auf dem skelettartigen Gefährt. Gesteuert wird intuitiv mit den Beinen: Durch Drücken mit den Beinen wird das Lenkbare Hinterrad in Position gebracht. Gasgeben und Bremsen geschieht mit den Händen, die, so scheint es, jede ein Rad in der Hand halten. Das Zentrum des Trikes bildet ein dreiteiliges Raupenelement, in welchem auch der Antrieb – bestehend aus zwei Bosch-Akkuschraubern – untergebracht ist. Besonders schnell fährt das, ja, Amphibienfahrzeug, damit zwar nicht – ganze 30 km/h sind damit zu erreichen, doch bei der Straßenlage kommt es einem wahrscheinlich wie das Doppelte vor.

Beeindruckend ist auch der Entstehungsprozess, der auf Nils Ferbers Blog dokumentiert wurde. Angefangen hat das Ganze mit einem Lego-Technik-Modell, weiter ging es über ein Holz- und dann ein Metallrahmenmodell, eine verkleidete Konstruktion, bis dann letzendlich die endgültige Version mit all seiner konstruktiven Transparenz stand. Herzlichen Glückwunsch für die gelungene Arbeit, Herr Ferber!

EX-TRike
Ex Trike 

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