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Sixt will 1000 Elektroautos made in Germany
Paradigmenwechsel

Sixt will 1000 Elektroautos made in Germany

Nun steigt auch Sixt in die Runde der Autovermieter ein, die Ihr Leasing-Angebot um Elektroautos erweitern wollen. Nach Hertz und AVIS versuchen sich die Münchener mit einem Kontongent von 1000 Stromos-Elektroautos an die Spitze der käuflichen Elektromobilität zu setzen. Ein Weihnachtsgeschenk hat Sixt auch in petto.

Wie die Wirtschaftswoche heute vermeldete, plant Sixt noch bis Ende des Jahres „deutlich unter 100“ Elektroautos der Firma German E-cars zu kaufen. Das fragliche Modell heißt Stromos und besteht aus einem Suzuki-Splash-Gerüst, in das der hessische Autobauer German E-Cars einen elektrischen Antriebsstrang einbaut.

Der Stromos ist gut 3,70 Meter lang und 1,68 breit. Die Motorleistung beträgt 56 kW bei einem Drehmoment von 140 Newtonmetern. So beschleunigt der Elektro-Suzuki auf 120 km/h Spitze. Die Reichweite beträgt laut Hersteller mehr als 100 Kilometer, bei welcher Durchschnittsgeschwindigkeit, das bleibt offen. Die Ladezeit beträgt 6 Stunden bei einer Regenerationsrate von ca. 15 Kilometer/Stunde.

Sixt jedenfalls gibt sich nicht mit den unter 100 Autos zufrieden, sondern will insgesamt gar 1000 Fahrzeuge ordern, zumindest ist das der Maximalrahmen, laut Sixt-Vorstand Thielenhaus. Wer den Preis von 35.000 Euro pro Fahrzeug mit der Anzahl der Autos multipliziert, kann sich auch schnell ausrechnen, was Sixt für den Spaß bezahlt. Allerdings muss man sich fragen, ob der Deal nicht etwas voreilig war, schaut man sich den Preis des ausgereiften Nissan LEAF mit 29.000 Dollar an.

 

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