Technik
erstmalig Formula Student Electric

neue Klasse im Rennsport

Formula Student messen sich Studierende normalerweise nur mit Verbrennungsmotoren. So nicht in diesem Jahr. Erstmalig treten die Studenten auch paralell mit Elektrofahrzeugen gegeneinander an. Beim Formula Student Electric; oder auch FSE genannt; müssen sie einen Rennwagen konstruieren, der mit Elektromotoren und Batterien betrieben wird.

Von 12 Startplätzen wurde aufgrund der hohen Nachfrage dann auf 18 erhöht! Wenn dass kein guter Start ist für eine zukunftsweisende Rennsporttechnik darstellt.

11 Teams aus Deutschland gehen an den Start: RWTH Aachen, TU Berlin, FH Zwickau, FH München, Universität Stuttgart, KIT Karlsruhe, DHBW Mosbach, FH Köln, FH Deggendorf, FH Diepholz und FH Wilhelmshafen. Die restlichen Teams kommen aus dem Ausland: Universität Hatfield (GB), der TU Delft und der TU Eindhoven (NL), von der TU Bratislava (SK), der TU Graz (AT) und der ETH Zürich (CH).

Beim traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren nehmen 78 Teams aus 21 Ländern teil. 40 Teams kommen aus deutschen Hochschulen, Teams aus Spanien, Ägypten und Australien.

„Mit den beiden Wettbewerben möchten wir dem Ingenieurnachwuchs die Chance geben, bereits während des Studiums wertvolle professionelle Erfahrungen für das spätere Berufsleben zu sammeln“, so Dr. Ludwig Vollrath vom Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI), der den Wettbewerb ausrichtet. Die Anforderungen an die Studenten sind hoch: „In Eigenregie müssen sie einen Rennwagen planen und bauen. Die Studierenden eignen sich neben fachlichem Know-how in Konstruktion und Betriebswirtschaft vor allem die so genannten Soft Skills an.“

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