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Kernmarke geklärt

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Das berichtet das „Handelsblatt“. Die „Megacity-Vehicles“, wie der Konzern die neuen Fahrzeuge nennt, sollen daher wie die Marke BMW M als BMW-Submarke geführt werden. Die Einführung ist für Beginn des kommenden Jahrzehnts geplant.

Außerdem werde BMW seine Zusammenarbeit mit dem französischen Konzern PSA Peugot Citroen weiter ausbauen. BMW arbeitet mit Peugot bereits für die Motoren der britischen Tochtermarke Mini zusammen und will auch das Einstiegsmodell 1er mit gemeinsam hergestellten Motoren bestücken. Darüber hinaus betreibt der Autobauer Einkaufskooperationen mit dem Stuttgarter Konkurrenten Daimler.

Nachdem BMW in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen Verluste schrieb, hat der Autobauer von April bis Ende Juni dieses Jahres überraschend wieder einen Gewinn eingefahren. Dennoch blickt der Auto-Riese skeptisch in die nahe Zukunft: Eine durchgreifende und dauerhafte Erholung sei nicht in Sicht. In der zweiten Jahreshälfte seien aber mehr Auslieferungen als in der ersten zu erwarten.

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