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Kleidung als Energielieferant – so joggen Sie Ihren MP3-Player voll
Nanotechnologie

Kleidung als Energielieferant – so joggen Sie Ihren MP3-Player voll

Nanoröhren gelten als das Teflon des 21. Jahrhunderts. Der Wunderstoff macht Dinge möglich, die sich unterhalb unserer visuellen Wahrnehmung auf mikroskopischer Ebene abspielen und uns ins Staunen versetzen. Amerikanische Tüftler der Universität von Texas haben nun einen Bekleidungsstoff entworfen, der Batterien im iPod unnötig machen.

Magnesium und Bor sind nicht unbedingt die erste Wahl, wenn es darum geht Kleidung daraus zu weben. Zumindest nicht für den normalen Textilhersteller. In Dallas, an der Universität von Texas hingegen weiß man um die nützlichen Eigenschaften der beiden Stoffe, wenn es darum geht, mit mechanischer Energie Strom zu erzeugen. Doch so ohne Weiteres lassen sich die Metalle in Pulverform nicht verarbeiten. Haben Sie schon einmal versucht einen Pullover aus Staub zu stricken? Doch gerade in Puderform vergrößert sich die Oberfläche der Materialien erheblich und steigert so, die etwaige Energiebilanz.

Deshalb strickten die Wissenschaftler ein Geflecht aus Nanoröhren – winzigen Strukturen aus Kohlenstoff und sprühten das Pulver darauf. So entstanden Garne, aus denen man theoretisch Kleidung herstellen kann, die Energie liefert. Andere Anwendungen liegen darin, dass sich die Kleidung von selbst reinigt.

Solche Klamotten könnten Ihren MP3-Player aufladen, während Sie einen gepflegten Lauf im Park hinlegen. Die Zukunft kommt mit großen Schritten.

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