Technik
Irres Konzept: Dieses Elektroauto hat zwei Motorräder eingebaut
Konzeptfahrzeug

Irres Konzept: Dieses Elektroauto hat zwei Motorräder eingebaut

Schade, dass es nur ein Konzept ist: Der amerikanische Auto-Designer Bobin Kil entwirft mit seiner Vision eines Mini-Flitzers mit zwei eingebauten Einrad-Motorrädern eine intelligente Art der Fortbewegung – denn nur weil man parkt, heißt das noch lange nicht, dass man sich nicht mehr bewegt!

Die Form dieses kleine Elektro-Sportwagens ist nur schwer zu erfassen: Alien-artig ziehen sich Kurven und Spitzen quer über das flache Gefährt. Solar-Panele auf dem Dach und Glaselemente kleiden das Auto in einen Mantel von Zukunft.

Doch seine wirkliche Stärke entwickelt der Cityflitzer erst dann, wenn er parkt. Wie bei einigen Elektroautos bereits üblich wird jedes Rad durch einen Elektromotor angetrieben, der sich im Rad selbst befindet. „Moment mal!“, dachte sich Designer Bobin Kil – „Warum soll man sich diese Eigenschaft nicht zunutze machen?“ – Gedacht – getan, entwickelte er rund um die Hinterräder kleine Motorräder, die mit nur einem Rad auskommen. Wie das funktionieren soll? Ein amerikanisches Start-up-Team hat das schon eindrucksvoll mit seinem Elektro-Einrad à la Segway unter Beweis gestellt.

So bockt man nun den Wagen kurz auf, entfernt die Verriegelung und kann nun die beiden Hinterrad-Motorräder entkoppeln. Und auf geht’s zum Shoppen. Gute Idee, befanden auch die Red Dot-Design-Kritiker und verliehen Bobin Kil einen Preis. Weitere Bilder gibt es übrigens auf der Seite des Designers.

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