Wirtschaft
GAU bei Tesla - 439 Roadster werden zurückgerufen
Rückrufaktion

GAU bei Tesla – 439 Roadster werden zurückgerufen

Tesla hat sich einen „Toyota“ geleistet. 439 Fahrzeuge der Roadster-Serie müssen zurückgerufen werden, da Fahrzeuge der 2.0 und 2.5 Modelle in Brand geraten können. Die Details …

Am 1.Oktober gab der kalifornische Autohersteller Tesla bekannt, dass 439 Fahrzeuge der Roadster 2.0 und 2.5-Modelle zurück zur Fachwerkstatt müssen. Grund für die Rückrufaktion ist ein 12-Volt-Ersatz-Kabel, das einen Brand unter dem Kotflügel verursachen kann, wenn es sich an einem Karbon-Paneel aufreibt. Dieses Vorkommnis wurde an einem Fahrzeug beobachtet, was Tesla dazu veranlasste, alle betroffenen Fahrzeuge zur Werkstatt zu ordern.

Die Reparatur muss aber nicht notwendigerweise in der Werkstatt vorgenommen werden, denn Tesla schickt auf Anfrage auch Reparatur-Teams zu den Kunden nach Hause. Die Reparaturen, die eine Sondierung der Kabelbahn und das Umhüllen des fraglichen Kabels umfassen, dauern laut Hersteller maximal eine Stunde. 

Die 1.5er-Modelle sind nicht von dem Fehler betroffen.

Tesla kann routiniert mit der Situation umgehen, denn das Unternehmen hat darin bereits Erfahrung: 2009 wurden ebenfalls Fahrzeuge zurückgeholt, als bemerkt wurde, dass ein Bolzen nicht ordentlich befestigt war.

Nach Bekanntwerden des Rückrufs ging die Aktie des Autoherstellers übrigens um zwei Dollar auf 20 Dollar zurück.

 

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