Autos
Diskussion bei Stuttgarter Zeitung

„Zukunft des Automobils“

Schon vor über 100 Jahren hat man alternative Antriebsmethoden getestet und die Tests leider wieder eingestellt. Der Strom war einfach zu schwer und sehr schwer zu beschaffen. In London werden von Daimler bereits seit einem Jahr Elektro-Smarts getestet um endlich wieder an der Idee anknüpfen zu können. Daimler-Entwicklungschef Thomas Weber meinte dazu: „Heute sind wir weiter. Die Leute sind hoch zufrieden.“

 

Dennoch warnen Weber und Junker (Mahle Chef) vor zu großer Euphorie: „Von der Perspektive, dass wir übermorgen den Elektro-Golf kaufen, sind wir meilenweit entfernt. Wenn Sie die Batterie eines Elektroautos in ihrer Garage aufladen, ist das ganze Haus dunkel.“

 

Klimaforscher Latif weist auch eindeutig daraufhin dass das Hauptproblem auch der Strom die Fahrzeuge sei. Der Strom solle ja für die Elektroautos auch aus regenerativen Quellen stammen! Mit jedem KW Strom aus Wind, Sonne oder Wasser kommt man der Zukunft der Elektromobilität näher. „Hier müssen vor allen Dingen die Energieversorger aktiv werden, und da sehe ich im Moment wenig“ bemerkte der Klimaforscher.

 

Denn wem würde es nützen wenn nur Automobilhersteller ihre Hausaufgaben erledigen? Politik und Autohersteller für Elektroautos müssen den Druck auf die Energieanbieter erhöhen! Dies sei der einzige Grund dass die Automobilindustrie immer noch statt auf EINE Karte; Elektroautos; auf drei Karten setzt; spritsparende Verbrennungsmotoren, Hybride UND Elektroautos.

 

Im Prinzip waren sich alle einig: ein Umdenken und mitziehen aller ist notwendig. Die Frage ist nur wer wird bereit sein dafür auch zu zahlen. Umfragen der Stuttgarter Zeitung lassen aber hoffen: selbst Menschen die von dem Klimawandel gar nichts mehr erleben werden, sind trotzdem aber bereit dafür etwas zu zahlen!

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